7. Chakra - das Kronenchakra als Verbindung zum Universum 15.08.2017 06:17

Das 7. Chakra, auch Kronen- oder Scheitelchakra genannt, befindet sich knapp oberhalb des Kopfes. Es öffnet sich bei Ihnen nach oben und verbindet Sie mit dem Universum. Es gilt als das Zentrum für Bewusstsein und Spiritualität. Für Menschen auf der Suche nach Erleuchtung ist das Kronenchakra besonders wichtig. Denn mit einem geöffneten Scheitelchakra erkennen Sie Ihre wahre Bestimmung und können Ihrem göttlichen Plan folgen.

Die Aufgabe und Bedeutung des 7. Chakras
Über das Kronenchakra können Sie sich mit dem Kosmischen und dem Göttlichen verbinden, um sich als Teil eines großen Ganzen zu erfahren. Dadurch können Sie zur höchsten Form von Weisheit und Wissen gelangen und mit dem Universum als Einheit verschmelzen. Bei dieser Weisheit handelt es sich um ein Verstehen von Dingen, wie sie wirklich sind, auch wenn sie mit dem Verstand nicht erklärt werden können. Bei einem vollständig geöffnetem Scheitelchakra können Sie eine Transzendierung erleben, die auch als "Erleuchtung" verstanden wird. Um dies zu erreichen, müssen alle anderen sechs Chakren aktiviert sein. Denn die Energie wird über das Wurzelchakra über die fünf weiteren Chakren bis hin zum Kronenchakra geleitet, um dann wieder zum Wurzelchakra zurückzukehren. Das 7. Chakra entwickelt sich meist im Alter von etwa 26 bis 30 Jahren eines Menschen. Es kann, im Gegensatz zu den anderen Chakren, keine bewusste Steuerung darauf ausgeübt werden.

Körperliche Zuordnung des Kronenchakras
Das Kronenchakra steht eng im Zusammenhang mit der Zirbeldrüse sowie mit dem Gehirn. Es reguliert den Hormonhaushalt und sorgt für ein ausgeglichenes körperliches System. Das Scheitelchakra kann, im Unterschied zu den anderen Chakren, nicht blockiert, sondern lediglich unterentwickelt sein. Eine Hemmung der Entwicklung des 7. Chakras wird jedoch durch Zorn, Enttäuschung und Schmerz hervorgerufen, wenn Sie den Grund dafür einer höheren Kraft, wie in einen Gott, projizieren. Körperlich wird das Scheitelchakra den Hormonen Melatonin und Serotonin zugeordnet. Zusätzlich ist es für den Sinn der Einfühlung zuständig.

Gesundheitliche Probleme bei Störungen
Ist das Kronenchakra, hervorgerufen durch andere blockierte Chakren, unterentwickelt oder in seiner Funktion blockiert, so treten nicht selten Nervenleiden mit zunehmenden Alter auf. Auch Krankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose und Lähmungserscheinungen werden durch ein unterentwickeltes Scheitelchakra gefördert. Zusätzlich können Ein- und Durchschlafprobleme auftreten sowie das Immunsystem geschwächt sein. Als Anzeichen für ein blockiertes Kronenchakras ist zudem die natürliche Sehnsucht eines Menschen, sich selbst als einen Teil des großen Ganzen zu betrachten und der in jedem Menschen innewohnende Schöpferkraft zu misstrauen. Denn bei einem blockiertem Kronenchakra fühlen Sie sich abgeschnitten von der Welt. Auch eine zunehmende geistige Leere und eine Orientierungslosigkeit kann ein Hinweis auf ein blockiertes 7. Chakra sein. Zumeist treten Symptome wie das Gefühl einer Entwurzelung oder einer inneren Isolation im Alter von Mitte vierzig auf, die sich als wohlbekannte "Midlifecrisis" zeigt.

Wie kann ich mein Scheitelchakra überprüfen?
Ein geöffnetes Scheitelchakra erkennen Sie daran, dass Sie sich als jemand erfahren, der unbeschränkt und grenzenlos lebt. Damit ist eine Art Einheitsbewusstsein gemeint. Auch verstehen Sie die Welt als einen Ort, wo alle (und alles) miteinander in Verbindung stehen, gegenseitig aufeinander Einfluss haben und nur als gemeinsames Ganzes funktioniert. Durch dieses große Weltverbundenheitsgefühl sind Ihnen innere Ängste fremd, da Sie ein tieferes Verständnis von den Zusammenhängen der Welt haben. Auch die Verbundenheit mit dem Göttlichen oder Spirituellen, sowie die Fähigkeit zu lieben, wird mit einem geöffneten Kronenchakra möglich. Diese Liebe betrifft aber nicht nur Ihre nächsten Menschen, sondern auch das Mitgefühl für Fremde, Tiere und Pflanzen. Sie zeichnet sich auch durch eine hohe Toleranzfähigkeit aus.

Das Kronenchakra aktivieren
Um das 7. Chakra zu öffnen, ist eine Arbeit mit allen Chakren erforderlich. Denn nur, wenn die anderen sechs Chakren funktionieren, kann die Lebensenergie vom Wurzelchakra bis zum Scheitelchakra aufsteigen, um sich dann wieder nach unten, mit der Erde zu verbinden. Begeben Sie sich auf eine Reise und entdecken Sie Ihre eigene Spiritualität, um das Wissen und die größere Wirklichkeit anzuerkennen. Dadurch werden Sie auch den kosmischen Plan annehmen und in Ihren Alltag integrieren. Dabei kann eine regelmäßige Meditationspraxis helfen, die Sie auch speziell als Chakra-Meditation üben können. Mit den Edelsteinen Bergkristall, Phenakit und dem Herkimer Diamanat können Sie die Aktivierung des 7. Chakras unterstützen. Zudem inspirieren Sie Düfte von Weihrauch, Rosenholz, Sandelholz und Myrrhe. Eine Fastenkur mit einer minimalen Kost unterstützt Sie zudem dabei, spirituelle Erfahrungen zu machen. Besonders eignen sich dafür Obst, Kräuter, Nüsse, grüner Tee und generell eine vegane Ernährung.


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